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Dr. med. Klaus J. Jäger
Stadthausgasse 5
(2. Eingang: Kramstraße 2)
76829 Landau
Tel.: 06341 88822
Fax: 06341 82155
E-Mail: infodrjaeger.de


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Veröffentlichungen

Eine Zusammenstellung der Veröffentlichungen von Dr. Jäger

Ohne Rückenschmerzen: Golf in einer neuen Dimension spielen

Wer vom Golfsport begeistert ist und selbst den Schläger in die Hand nimmt, lernt meist schon in den ersten Trainingsstunden eine der wichtigsten Regeln: Ein zielgenauer Schlag erfordert gleichsam Stabilität wie Beweglichkeit. Doch was in der Theorie einfach klingt setzt in der Praxis einen starken Rücken voraus. Beim Golfen dreht sich schließlich alles um die Wirbelsäule, die durch gezieltes Training der tiefliegenden wie oberflächigen Muskelgruppen stabilisiert werden kann. Wird das vernachlässigt, sind Rückenbeschwerden nicht selten. Das Stechen im Rücken kann aber auch von ganz anderer, oft nicht erkannter Stelle kommen - von unseren Zähnen.
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Golfen und Rückenprobleme gehen "Hand in Hand"

Rückenschmerzen, Hexenschuss und Bandscheibenvorfall - was früher als typische Altersbeschwerde galt, haben heute immer jüngere Patienten. Die Gründe: Bewegungsmangel, Sitzen und Computerarbeit. Doch auch beim Sport können sich Rückenprobleme durchaus bemerkbar machen.
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Erfolgreich und schmerzfrei golfen - Gezielter Drive fürs Rückrat

Ein Beraterteam analysiert elementare Fehlhaltungen von Spielern und zeigt Lösungswege, Teil II

Der Teufel steckt im Detail, orakelt der Volksmund und von des Gehörnten listigem Angriff aufs Kreuz mittem im schwungvollen Drive weiß so mancher Golfer ein Lied zu singen. Acht gefährliche Fehlhaltungen für den menschlichen Stütz- und Bewegungsapparat markieren den Golfschwung. Heute widmen wir uns der zu steilen Schwungkurve.

Die Rekonditionierbarkeit chronischer Rückenpatienten mit muskulärer Insuffizienz unter den Rahmenbedingungen einer orthopädischen Praxis

136 chronische Rückenpatienten einer orthopädischen Praxis nahmen an einem dreimonatigen Aufbauprogramm zur Optimierung des Funktionszustandes der Wirbelsäule nach dem Behandlungskonzept von Denner teil. Hauptinterventionsmaßnahme war ein prograssives Krafttraining. 135 Patienten (=99,3%) haben das Programm vollständig absolviert und signifikante trainingsbedingte Anpassungserscheinungen erzielt. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule vergrößerte sich um durchschnittlich 13,9 Grad (LWS/BWS) bwz. 12,1 Grad (HWS), die Kraft aller wirbelsäulenstabilisierenden Muskelgruppen erhöhte sich im Bereich des Rumpfes um im Durchschnitt 53,7%, im Bereich der HWS um im Durchschnitt 46,6%, die dynamische Leistungsfähigkeit der Rumpfextensoren steigerte sich um durchschnittlich 23,6%. 54,5% der Patienten mit LWS-Syndrom und 53,4% der Patienten mit HWS-Syndrom erlangten durch das Training vollständige Beschwerdefreiheit. 72,0% bzw. 87,1% der Patienten mit LWS-Syndrom und 66,4% bzw. 78,8% der Patienten mit HWS-Syndrom berichteten über eine Reduktion der Beschwerderegelmäßigkeit und/oder -intensität. Trainingsbegleitend steigerte sich die allgemeine Leistungsfähigkeit bei 50% der Patienten um durchschnittlich 22,2%, das persönliche Wohlbefinden bei 37% der Patienten um im Durchschnitt 15,1%. Eine Abhängigkeit der Rekonditionierbarkeit von der fachärztlichen Diagnose konnte nicht nachgewiesen werden.
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Patienten, die regelmäßig die gleichen Rezepte benötigen, können diese online bestellen ...  mehr




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Die Akupunktur kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin und behandelt Funktionsstörungen von Organbeziehungen. ...  mehr